Übersichtskarte

We made it back!! :)

Samstag, 05.10.2013

So ihr Lieben,

da unser Schmuggeldasein nun den Höhepunkt in Mechhhhiko (man beachte die Aussprache) erreicht hatte, mussten wir uns nun doch dem Heimflug stellen und haben bereits deutschen Boden betreten... Zu unseren schwerwiegenden Gütern zählen Bananen, Haferflocken (mit Leinsamen) und Blumen!  Noch haben wir uns allerdings die Möglichkeit offen gehalten uns in den Osten abzusetzen. Auch der Weg zurück ins Warme ist nicht ausgeschlossen, da uns der Temperaturunterschied von 25 Grad nicht unbedingt zusagt! Wir freuen uns daher auf aufgedrehte Heizungen daheim (Die betroffenen Menschen sollten gerade Kontakt mit dem Zaunpfahl gemacht haben)!

Für den nicht unwahrscheinlichen Fall, dass unser Begrüßungskommittee uns am Flughafen nicht erkennt ein kleiner Tipp: man halte nach 2 rosa Mädls mit grauen Airberlinsocken und Koffer an der Leine Ausschau ;) 

Aus Datenschutzgründen werden weitere Informationen nur persönlich weiter gegeben. Man beachte jedoch dass sich unsere Kommunikationsmittel drastisch reduziert haben, um 300% um genau zu sein. Wir bitten um Verständnis und sind bemüht diese Unannehmlichkeit schnellstmöglich zu beheben.

Unser Ziel ist stets die Standards von AIrberlin einzuhalten, daher ist mit einem Bearbeitungszeitraum von unter 3 Monaten nicht zu rechnen! Dafür sind wir gerne bereit ein annehmbares Entschädingungsabgebot zu unterbreiten. 

Somit fliegen wir demnächst wieder in die Ferne, Airberlin we will be back!

 

 

Mechhiko!

Mittwoch, 02.10.2013

Näheres demnächst, jetzt müssen wir unseren Anschlussflug erwischen, diesmal ohne persönliche Einladung per Durchsage...

Photos Kanada! :)

Montag, 30.09.2013

Und noch mehr Photos!! :)

In der Bibliothek der Dalhousie Univerity mit Papas Jahrbuch! Sonnenuntergang über dem Golfplatz in Chester Lobster Sandwich und Burger :) Sea Horse Bar in Halifax, da saß schon Melissas Papa Die alte Schule meiner Mama.. Hafen in Halifax Vroni und Ellen in Halifax Mit Antonio, unsrerem Couchsurfing-host Wasserfall in Quebec Typische Küche a la Montreal! Europäischer Flair in Montreal Wir sind ins Rotlichmilieu übergelaufen... Oder nur in eine Shishabar ;) SO sieht Leben im Auto aus! Museum of Civilisation in Ottawa Gleich geht es tief in die Höhlen... Achtung Elch! Kajaken in Huntsville! Mal nicht ganz so sportlich.. aber gemütlich :) Feuerzeremonie... Bad Lands auf dem Weg nach Toronto Gourmet Käse Snack Niagarafälle bei Nacht mit Vollmond! Ottawa

 

Bis bald :)

Over and out!

Photos USA!! :)

Montag, 30.09.2013

Mit etwas Verspätung hier eine kleine Auswahl von Photos der letzten Wochen, *hust Monate... Aber bald seht ihr uns ja wieder in lebensgröße!

Ja, Melissa passt in den Achterbahnsitz! Test bestanden! Wir sind in Disneyworld! Im Hintergrund der rießen Golfball... Romantische Stimmung am Abend im Freizeitland Ich bin nass! Cruisin' Sonnenuntergang in Marathon Die Mädis aufm Segelschiff.. Wir gehen unter Wasser! Bouldern in New Paltz In New Paltz New York City! -etwas außerhalb... Mit meiner Cousine in NYC

Im Reich der Alligatoren

Montag, 30.09.2013

Heute Nachmittag, nach einem kurzen Besuch im Victoria's Secret, sind wir vollbepackt in einen Bus in die Everglades gestiegen. Als erstes haben wir eine Alligatoren-Show gesehen, in der uns anhand lebender Beispiele, vieles über die Tiere erklärt wurde. Es wurde auch ein Skorpoin, ein Eichhörnchen und verschiedene Vögel gezeigt (der größte Vogel war allerdings unser Guide, deeeeeer aaaaaallllllllllllllllllllllllles gaaaaaanz laaaaaaaaaangsaaaam geeeeesproooooocheeeen haaaat). Highlight war Ramses, der 12 jährige Alligator - eine riesengroße, faule, überlebensgroße Handtasche. Ein Photo mit seinem kleinen Bruder war uns allerdings zu teuer und so stiegen wir in ein Airboat. Quasi salopp gesprochen, eine etwas größere Nussschale mit Ventilator (man bekommt sogar Ohrstöpsel, weil es ziemlich laut wird).  So düsten wir über die Everglades, die keine Sümpfe sind, sondern ein Fluss, der sich langsam, aber kontinuierlich über den Kissimmee River durch den Okeechobee See in die Florida Bay mündet. Für mehr Informationen: http://en.wikipedia.org/wiki/Everglades

Heute Abend werden wir uns noch ins Nachtleben stürzen um unsere letzte Nacht in Miami gebührend zu feiern. Das mit den Gebühren ist wörtlich zu nehmen, denn die Preise für Getränke haben sich gewaschen... 

Leider sind wir gezwungen uns die nächsten Tage nach Mexiko abzusetzen, wir werden kein Internet haben und melden uns sobald wir sicher sind! 

Hasta la vista, BABY! We'll be back! (Anmerkung: das haben wir in Disney World von Arnie persönlich gelernt) Unschuldig

3 Tage in der Welt von Walt Disney

Mittwoch, 25.09.2013

Für die letzten Tage unserer Reise haben wir uns noch einiges vorgenommen. 

Als erstes standen 3 Tage Disney World in Orlando auf dem Plan. Am Dienstag Abend sind wir spontan an einem Ticket Center vorbeigegangen und haben kurzerhand (nach einigen Preisvergleichen) eine 3-Tages Tour nach Orlando gebucht. Unser Bus holte uns um 6.00 Uhr morgens am nächsten Tag ab und die erste und einzige Schwierigkeit dieses Ausfluges ließ nicht lange auf sich warten. ALLE, wirklich alle sprechen spanische und fast kein englisch. Wenn dann nur spanglisch, das sich für uns wie Kauderwelsch anhörte. Aber die Hand- & Fußkommunikation funktioniert weltweit und so kamen wir um die Mittagszeit im ersten Erlebnispark an - den Universal Studios.

In den Universal Studios wurde ein Teil New Yorks, Chicagos und San Franciscos nachgebaut. Die "Bluesbrothers" spielten live Konzerte, Marylin Monroe posierte mit schwingendem Rock und als krönendem Abschluss gab es abends eine bunte Parade mit Tanzeinlagen durch das ganze Areal. Auch haben wir Shreck und Fiona besucht, haben mit den Transformers gekämpft, sind mit den Simpsons auf eine Reise gegangen und wurden bei den Men in Black ausgebildet. Nach einen langen, lauten und reizüberfluteten Tag sind wir müde und zufrieden im Hotel angekommen.

Nach einem guten Frühstück ging es am nächsten Tag weiter nach Epcot. Dieser Park ist ruhiger, leiser und informativer. Im großen Golfball tauchten wir in die Erdgeschichte ein und Ellen Degeneres folgten wir bei ihren Entdeckungen zum Thema Energie. In einem 360 Grad Kino sahen wir einem Film zu Kanada, Nemo entführte uns in seine Unterwasserwelt und wir besuchten das landwirtschaftliche Forschungszentrum von Disney (Am beeindruckensten waren hier ein 16 Monate alter TomatenBAUM der über 3400 Früchte produziert und ein fussballgroße Zitronen), das Thema Gentechnik wird hier allerdings in den höchsten Tönen gelobt und kein Wort über die kritische Seite verloren. Am Abend gab es ein spektakuläres Feuerwerk mit Lasershow und passender Disney-Musik (am Ende sang auch noch Celin Dion). Ein schöner Abschluss eines langen Tages.

Den dritten Tag fuhren wir auf die Adventure Islands. Es wurde wieder laut, psychedelisch und wild. Die Fahrgeschäfte sind nicht mit europäischen (also Gardaland oder Oktoberfest) zu vergleichen. Melissa ließ keine Gelegenheit aus mir sämtliche Vorteile und Vorzüge des Gardalandes zu unterbreiten und sie dachte lautstark tagtäglich an ihre vielen Kinderheitserinnerung im Gardaland. Zurück in der Realität besuchten wir Harry Potter in Hogwarts und besiegten alle Bösewichte gegen die die Marvel-Helden kämpfen, im Jurassic Park entkamen wir nur knapp den T-Rex indem wir in die Tiefe eines Wasserfalls gestürzt wurden. Nach einem kleinen Mittagsschlaf am Rande des Sindbad Brunnens spazierten wir noch etwas über das Gelände und durch die schier endlosen Vorrichtungen für Warteschlangen. Wir ließen den Tag mit einer 5 stündigen Busfahrt zurück nach Miami ausklingen.

Unser Resumee der letzten Tage: Die Technik hinter den Fahrgeschäften ist das Beeindurckenste an den verschiedenen Disney Welten. Es werden alle Sinne angesprochen (Wasser, Wind, Geruch, lebensechte 3D Animationen, Raumbewegungen in jegliche Richtung und atemraubende Geschwindigkeit). Wir hatten sehr viel Glück und die längste Wartezeit beschränkte sich auf 45 Minuten, im Sommer stehen die Leute teilweise 2-3 Stunden pro Fahrgeschäft an!! Wir hatten viel Spaß und sind ALLE Fahrgeschäfte mindestens einmal gefahren. Das reicht uns erstmal für die nächste Zeit (@Wolfgang: Keine Angst, das Gardaland ist davon ausgeschlossen) Lächelnd 

Zugfahrt von Washington D.C. nach West Palm Beach

Mittwoch, 18.09.2013

Spontan Amtrak-Tickets nach WPB gebucht, 26 Stunden Fahrt. Große gemütliche Sitze und viel Fussraum, nicht mit deutschen Zügen zu vergleichen. Publikum sehr gemischt.

Bibliothek in WPB hat Gratis WiFi, wir planen die Weiterreise.

Motel leider unerwarteterweise etwas außerhalb und in unsicherer Gegend ohne öffentlichen Verkehranschluss! Auch Taxifahrer empfiehlt Motel nicht zu verlassen bis es wieder hell ist! Unser Plan noch in eine Bar zu gehen fällt damit flach. 

Nächster Tag: Zug zum Miami Airport. Leihauto kostet nicht wie vereinbart 400 Dollar, sondern 1200 Dollar (Under Age und Versicherung). Kein freies WiFi. Reisepläne werden neu geschmiedet und Hostel in South Beach gebucht.

New York City

Montag, 16.09.2013

Auto außerhalb geparkt und mit dem Zug in die Stadt gefahren.

Zuerst per Fuss New York erkundet und dann mit einem Hop-on-Hop-off Bus durch lower Manhatten und am Abend Musical "Chicago". Hostel in Newark, New Jersey bei einem komischen Vermieter...

Nächster Tag: Mittagessen mit Cousine von Melissa, Alex, und ihrem Freund Eric. Dann wieder Bustour durch upper Manhatten. Mit dem Zug zurück zum Auto und ab in Richtung Washington.

Schlafplatz bei einem Donkin Donuts, versteckt hinter LKW's und Containern.

Geburtstag

Sonntag, 15.09.2013

Gestern sind wir um den grauenhaften Stress der Städte zu entkommen ins Upper Hudson Valley geflüchtet. 

Der Tag begrüßte uns mit einem wunderbar gold-orangem Sonnenaufgang und wir starteten unseren Weg in die Berge. In einem kleinen Kletterladen konnten wir uns Kletterschuhe ausleihen und haben uns mit Karten über die nahen Reservate und den Nationalpark eingedeckt. Dann gings los und wir konnten endlich wieder tief durchatmen und bei warmen Sonnenschein die Gegend erkunden. Nach einer kleinen Wanderung/ Spaziergang fanden wir den perfekten Spot um unsere Boulderkünste unter Beweis zu stellen. Weil sich in den letzten Tagen doch ein mittelgroßer Bewegungsstau bei uns eingestellt hatte umrundeten wir den nahen See zweimal und waren etwas enttäuscht, dass wir nicht schwimmen gehen durften. Zurück in New Paltz, einer kleinen Hippie-Stadt, entdeckten wir ein kleines Restaurant das mit lokalen Produkten kocht. Auf der Terasse ließen wir den Abend bei Kerzenschein und sehr leckerem Essen ausklingen... und schmiedeten an unseren verrückten Plänen für die Zukunft :)

Einer der besten, lustigsten und schönsten Geburtstage, den ich spontan in mein Herz geschlossen habe. Vielen Dank Melissa! (Das mit dem Wünschen von den Augen ablesen funktioniert bestens ;) 

Boston

Samstag, 14.09.2013

Obwohl wir leider keinen CS für Boston gefunden haben, sind wir am späten Nachmittag in die Stadt. EIn unvortsellbares Verkehrschaos erwartet uns, überall hupende Autos, Ampeln, Einbahnstraßen, kurz Großstadtverkehr! Wie sollen wir nur NYC überstehen??

Nun gut, Vroni hat uns gut und heil durch den Verkehr in die Innenstadt gebracht und wir ergattern sogar einen unserer Meinung nach guten Parkplatz. Es sollte sich erst später herausstellen, dass wir neben einem Hydranten geparkt hatten, da wir einen Liebesbrief an der Windschutzscheibe gefunden haben... $100! Wir werden Einspruch einlegen...

Ansonsten hat uns Boston gut gefallen, wir sind über 2 Stunden durch die Innenstadt spaziert, durch die kleinen Geschäfte und die Essensmeile des Quincy's Market geschelndert und durch die Hochhäuser des Finanzviertels gelaufen. Außerdem haben wir noch den Robben des Aquariums einen Besuch abgestattet, 5 Tierchen auf ca. 20qm Fläche! Drollig waren sie trotzdem...

Die spät abendliche Rushhour (um halb 11 Uhr nachts!) durfte dann Melissa absolvieren.. Rein durch Zufall haben wir uns dann in Plymouth einen Parkplatz zum übernachten gesucht, ein sehr geschichtsträchtiger Ort, zumindest haben die Schilder das behauptet... Auch wenn die Mayflower II 1975 gebaut wurde und der Ankerstein der Pilgrims von 1620 gerade mal einen Durchmesser von einem halben Meter hat. Die Touristen waren dennoch zahlreich. Ebenso das Angebot an Geistertouren! Wir sind ein wenig durch die Kleinstadt spaziert und dann weiter auf nach Suche nach einer Dusche.. Das ist bsiher die größte Herausforderung wenn man in Amerika im Auto wohnt!!

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